Was ich am Ende meines Lebens nicht bereuen will

Erinnert ihr euch noch an Bronnie Ware? Und ihren blog post The Top Five Regrets of the Dying? Der wurde 2009 wie verrückt geteilt.

Damit ist, nach meinem post über den positiven Einfluss einer Death Clock, schon wieder die Aussicht auf den Tod Thema.

Die Sätze haben mich schon damals sehr inspiriert. Mit der iPhone App Clear habe ich sie immer dabei.

The Top Five Regrets of the Dying

  1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben, und nicht nach den Vorstellungen der anderen. (I wish I’d had the courage to live a life true to myself, not the life others expected of me.)
  2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet. (I wish I didn’t work so hard.)
  3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken. ( I wish I’d had the courage to express my feelings.)
  4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gepflegt. (I wish I had stayed in touch with my friends.)
  5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein. ( I wish that I had let myself be happier.)

Der Blogpost aus 2009 von Bronnie Ware, REGRETS OF THE DYING 
The Top Five Regrets of the Dying: A Life Transformed by the Dearly Departing bei Amazon

Autor: Benedikt Schaumann

Benedikt Schaumann ist Digitalstratege. Aktuell treibt er bei der Nestlé Deutschland AG das Social Media Marketing voran. Zuvor verantwortet er die online Kommunikation von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz und der SPD in Hamburg. Als head of communications leitete er die Unternehmenskommunikation von 9flats, einem weltweitem Marktplatz für die Vermittlung von Privatwohnungen als Alternative zum Hotel. Er ist selbständig mit eValute, einer Agentur für Relationship Marketing.

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