Es gibt eine Gewürzpflanze, der hat die geistige Elite der Kelten, die Druiden, eine große magische Wirkung zugeschrieben: Tote zum Leben zu erwecken.
Es ist der Salbei und das Geheimnis des neues Espressoblends (Blend mit 40% washed Robusta) aus der Kopiba.
Ein sehr unschuldiger, weich und mit fruchtiger Süße startender Espresso, der aber im Abgang eine angenehme Würze entfaltet.
Wir brauchten einige Espressi und näherten uns über die Chilly und Paprika der Würze an, bis Maria den Salbei identifizierte.
Ich weiß noch genau, wie in meiner Kindheit ein Nachbarsmutter entsetzt bei uns anrief, wir hätten ihren Sohn vergiftet. Zu der Zeit gab es nicht spannenderes, als aus Gartenkräutern Suppen zu kochen und natürlich auch zu verkosten. Salbei war immer ein wichtiger Bestandteil. Im Nachhinein nicht verwunderlich, damals tranken wir ja noch kein Espresso und irgendwie muss man ja fit bleiben. Ich glaube der Nachbarsjunge ist auch nie ein großer Espressotrinker geworden.
Müde? Dann gibt es einen Espresso aus St. Pauli, der Abhilfe schafft.





Die ersten “ahs” und “ohs” habe ich Freunden schon entlocken können; das Training geht weiter doch ihr seid jetzt auch zu “Milchschaumgetränken” eingeladen, im Küchen-Cafė; als Versuchskaninchen.
Wasser mit einen Tropfen Spüli sind die perfekten Übungswerkzeuge zum Milchaufschäumen. Wer, wie ich, nicht so viel Milch beim Üben verschwenden will, ist mit dieser Mischung gut beraten.









